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Unser Weg #8 - Warum ich als Kind so gern Blumen verschenkt habe

Schon als Kind wollte ich meine kleine Welt schöner machen mit duftenden Blüten und Gräsern

Es wärmt das Herz und ist ein bisschen wie zaubern, wenn du Schönheit in dein Zuhause holst

Kindheitsfoto von Ina
Ein Foto aus meiner glücklichen Kindheit

Schon als Kind habe ich es geliebt, Schönheit zu verbreiten und zu schenken. In der Frühlings- und Osterzeit kam ich oft mit selbst gepflückten Blumen nachhause. Ich bin auf dem Land aufgewachsen und habe es geliebt, mit meiner Freundin durch die Gärten und Wiesen zu streifen. Aus Gänseblümchen und Gräsern haben wir uns gegenseitig Kränzchen gebunden und damit Braut und Bräutigam gespielt. Ganz oft habe ich Sträuße aus Wildkräutern und Wildblumen gepflügt und daraus mit meinen Kinderhänden Blumensträuße gebunden. Je wärmer es im Frühjahr würde, desto betörender war der Duft der Natur. Ich habe es schon immer geliebt, schöne Dinge mit meinen Händen zu gestalten. Auch als Kind war ich fest davon überzeugt, dass uns Schönheit glücklich macht. Und wenn ich ehrlich bin, ganz tief in meinem Herzen glaube ich immer noch daran. Ich mache heute nichts anderes, nur die Dimensionen sind größer geworden. Ich füge mit viel Liebe kleine Einzelteile zu etwas Wunderschönem zusammen. Ich glaube Verbreitung von Schönheit bezieht sich auf alle Lebensbereiche. Schönheit ist wichtig, bleibt in Erinnerung, wärmt dein Herz und ist ein Ausdruck von Liebe und Wertschätzung.

Deshalb ist Schönheit so wichtig für uns Menschen.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein wunderschönes Osterfest und eine liebevolle Zeit mit allen euren Lieblingsmenschen.

Lasst es euch gut gehen, viele herzliche Ostergrüße von Ina

 

Die Welt kann nicht genug Schönheit bekommen - Sterne überall – „Schönes für dich & deine Liebsten“